Der Raglan ist eigentlich meine liebste Schnittform für langärmelige Oberteile. Obwohl... zur Zeit bin ich mir nicht sicher, ob es durch die angesetzten Ärmel (Ärmelloses) noch getoppt wird. Beide sind sehr einfach zu nähen, aber bei engen Shirts ist der Raglan die bessere Wahl. Wie ihr seht kann man mit dieser Schnittform sowohl Pullis und Kleider nähen, aber es würden auch kurzärmelige Shirts möglich sein.

 

Diese Schnittform zeichnet sich durch zwei Schulternähte aus, die eine verläuft entlang des Schlüsselbeins die andere hinten ungefähr über die Oberkante des Schulterblatts (siehe Pulli mit schwarzen Ärmeln). Besonders gut sieht es aus, wenn der Ärmel durchsichtige Spitze ist und Vorder- und Rückenteil ein ähnlich gefärbter Jersey. Dazu bin ich leider noch nicht gekommen...!

 

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Ich heiße Julia Bachleitner und beschäftige mich schon seit 16+ Jahren mit Mode. 

Meine liebste Beschäftigung ist anderen den Zauber vom selbermachen näherzubringen. Wem das zuviel wird: man kann auch nur lesen und fair kaufen!!