ÖKO-NOMIE

 

Ich habe mich schon immer für Politik und Wirtschaft interessiert, weil es einfach wichtig ist zu wissen was in der Welt so vor sich geht. Man muss es ja nicht obsessiv betreiben. Aber hin und wieder eine Doku über den Klimawandel ist schon drinnen. Und da gibt es einige sehr bedrohliche Szenarien. Es läuft immer wieder darauf hinaus, dass wir zu viel konsumieren.

 

Also ganz ehrlich: ich finde es weitaus weniger bedrohlich etwas mehr Geld für regionale Produkte auszugeben als mich dem Anstieg der Meeresspiegel hilflos ausgeliefert zu sehen. Ich find es auch weitaus weniger bedrohlich eine Altbauwohnung zu sanieren als dem Sandraubbau für Beton tatenlos zuzusehen. Ich geb gern mehr Geld für tolle, hochwertige Textilien aus, da sie meistens viel besser aussehen und viel länger halten. Dadurch minimiert sich auch der CO2 Ausstoß, die Ausbeutung der Arbeiterinnen und die Vergiftung von Flüssen durch Chemiefarben.

 

Es gibt verdammt viele Möglichkeiten die Welt ein bisschen zu verändern. Und ich schlaf dann auch weitaus besser, als wenn ich nichts getan hätte. Aber alles mit Maß und Ziel, denn die Sonne scheint auch nur so hell wie sie kann. Nur darauf zu warten, dass jemand anderes die Verantwortung übernimmt, bringt gar nix. Keiner ist wirklich Superman oder Wonderwoman. Die werden auch nicht kommen. Aber wir sind jeden Tag da und wir können jeden Tag ein bisschen was verändern.

 

Die Frage ist nur ob wir es tun?

 

imagine

Sicher hört sich so manches in dem Text wie eine Utopie an. Aber es hält uns nichts davon ab, etwas dafür zu tun dass dieses Lied mehr der Realität entspricht. Es gibt viele Möglichkeiten und wer informiert bleibt, kennt diese auch. Oder zumindest ist es mein Plan all das Mögliche hier bald aufzulisten.

 

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genug kann nie genügen?

Dieses Lied stammt von Konstantin Wecker, einem meiner liebsten politisch aktiven Musiker. Meine liebste Zeile: "dort hinten sitzt ein satter Gott und predigt von Genügsamkeit?" Doch. Das geht. Man darf sich durchaus satt essen. Aber ob man wirklich 350 Kleidungsstücke braucht sei dahingestellt. Zählt mal. Genügsam ist das nicht mehr

 

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Ob Resteverwertung, Second Hand Kleidung, Reparieren, Upcyceln oder Patchwork - es gibt für alles eine Lösung! Mit den Indianern Nordamerikas als Vorbild könnte man auch unser Müllproblem in den Griff bekommen - aber wahrscheinlich liegt es auch hier an jedem einzelnen sich selbst bei der Nase zu nehmen und einfach das Möglichste zu tun.

 

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Diese Seite soll ein Wegweiser für faire und nachhaltige Kleidung sein. Außerdem will ich euch den Zauber vom selbermachen näherbringen. Es gibt so viel anderes zu Entdecken!! Es ist auf dieser Seite aber alles erst am Entstehen. Und das Motto ganz oben gilt vielleicht am meisten für mich selbst.

 

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